Gedanken zum Trainingsbeginn

Unser erstes Training nach der Sommerpause findet am Montag, 12. August 2019 statt.

Oss,
liebe Freunde des Karate,

ab Montag hat das langweilige, kampfkunstlose Leben ein Ende. Endlich können wir wieder mit Kiai in die neue Trainingssaison starten.

Ein neues Trainings-Halbjahr ist dabei auch immer die Gelegenheit sich ein neues Karate-Ziel zu setzen. Das neue Ziel soll anspruchsvoll aber erreichbar sein. Wer bisher regelmäßig am Training teilnehmen konnte und das auch weiterhin schafft, könnte sich vielleicht eine Gürtelprüfung bis Weihnachten als Ziel setzen. Wer bis jetzt zur Hälfte aller Trainingsstunden anwesend war, könnte bis Weihnachten an 3/4 der Trainingsstunden teilnehmen. Wer es selten zum Training geschafft hat, schafft jetzt vielleicht die Hälfte aller Trainingstage. Schreibt Euer Ziel auf, lest es vor jedem Trainingstag durch und schaut am Ende des Jahres, was daraus geworden ist! Euer Trainer braucht es nicht zu wissen. Er wird es von selbst merken oder Ihr habt etwas falsch gemacht. 😉

Wollt Ihr noch schneller lernen? Schneller als Euer Training es erlaubt? Gerade den Hoch-Graduierten empfehle ich, ständig Ausschau nach interessanten Lehrgängen zu halten. Für vieles ist im normalen Training keine Zeit. Lehrgänge sind eine prima Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu lernen oder bekannte Inhalte unter einem anderen Trainer neu zu enddecken. Im 2. Halbjahr 2019 kann ich am 21. September das „Ostseecamp“ in Barth empfehlen oder am 23. November den „Herbstlehrgang“ in Hamburg-Farmsen. Im Oktober versuche ich für unsere Braun- und Schwarzgurte ein Seminar in Lützow zu organisieren, denn auch unsere „Karate-Meister“ haben noch viel zu lernen.

Das Allerwichtigste dürfen wir auch im 2. Halbjahr nicht vergessen. Ich meine das kameradschaftliche Training und die herzliche, geborgene Atmosphäre über alle Alters- und Graduierungsgrenzen hinweg. Diese Trainingsatmosphäre müssen wir aus meiner Meinung nach unbedingt pflegen und bewahren, denn sie ist es, die uns und unser SHOSHIN-DOJO ausmacht.

In diesem Sinne, Oss!

Toni